In den vergangenen Jahren haben medizinische Informationsangebote im Internet immer mehr zugenommen. Patienten wollen verstärkt Einfluss auf ihre Behandlung nehmen und suchen selbständig nach Beratungsangeboten und Therapiemöglichkeiten. Oft ist es für Laien schwer bis unmöglich, sich in der Masse der Informationen zurechtzufinden, da viele Angebote nur mit dem nötigen Fachwissen verständlich sind. Diesem Problem hat sich die "Weisse Liste" angenommen. Die "Weisse Liste" ist ein unabhängiges, barrierefreies Internetportal zur bundesweiten Krankenhaussuche. Dabei handelt es sich um ein von der Bertelsmann Stiftung und den Dachverbänden der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen gemeinsam durchgeführtes Projekt, das zur Transparenz und zum Verständnis des Gesundheitssystems beitragen soll.
"Das Internetportal ist seit Juni 2008 online zugänglich und informiert nutzerfreundlich und leicht verständlich über das Leistungsangebot und die Qualität der rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland. Ein integrierter Diagnosen-Dolmetscher, rund 4.000 allgemeinverständlich übersetzte Fachbegriffe, ein spezieller, interaktiver Such-Assistent und verschiedene andere Funktionen machen es möglich, dass ...
Positiver Nutzen für medizinische Versorgung - LTE-Ausbau startet in Brandenburg
- Posted on 31.08.
In Brandenburg, in Brandenburg...steht nun Deutschlands erster 4G-Sendemast
Schon einmal haben wir Rainald Grebe zitiert und zwar in einem Beitrag über die geringe Ärztedichte in Brandenburg. Diesmal geht es um die Beseitigung sogenannter "weißer Flecken" in Brandenburgs ländlichen Regionen.
Und auch wenn man hierbei entfernt an die schwindende ärztliche Versorgung denken mag, so sind mit den "weißen Flecken" jene vorwiegend ländlichen Gebiete gemeint, die bisher keinen schnellen Internetzugang haben. Hierzu zählte bisher auch die Gemeinde Kyritz nordwestlich von Berlin, die nun "Mobilfunkgeschichte" schreibt, wie der Tagesspiegel berichtet. Denn am Montag dieser Woche startete die Deutsche Telekom hier den geplanten bundesweiten Ausbau der vierten Mobilfunk-Generation: "Gut drei Monate nach der Versteigerung der Lizenzen für den neuen Funkstandard LTE (Long Term Evolution) nahm Telekom-Chef Rene Obermann in Kyritz (Brandenburg) den ersten Sendemast in Betrieb, der mit LTE ausgestattet ist. Bis zum Jahresende werde man rund 500 LTE-Standorte live schalten, sagte Bruno ...
Ein bisschen Schwund ist immer - Die Zusatzbeiträge der Krankenkassen
- Posted on 26.08.
Die Debatte um die Gesundheitspolitik und -reform dreht sich 2010 größtenteils um die Zusatzbeiträge der Krankenkassen. Etwa 70 Millionen Deutsche sind Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse.
Bereits seit Juli 2009 zahlen die Versicherten der Gemeinsamen BKK Köln 8 Euro zusätzlich zum einheitlichen Beitragssatz, im Januar 2010 hat die Krankenkasse diesen Satz auf ein Prozent des Einkommens erhöht.
Seit Anfang 2010 haben 14 weitere gesetzliche Krankenkassen einen solchen Zusatzbeitrag eingeführt. Da dieser Betrag derzeit nicht mehr als ein Prozent des Jahreseinkommens ausmachen darf, liegt er bei den meisten Krankenkassen mit Zusatzbeitrag derzeit bei 8 Euro - denn erst bei einem darüber liegenden Betrag würde der tatsächliche Prozentsatz überprüft werden.
Außer der Gemeinsamen BKK Köln erheben lediglich die BKK für Heilberufe, die BKK Publik und die BKK Westfalen Lippe einen Zusatzbeitrag in Höhe von einem Prozent des monatlichen Bruttoeinkommens. Bei der BKK Publik ist er überdies begrenzt auf höchstens 16 Euro, bei der BKK ...
...ist nicht immer objektiv, wie Werner Bartens findet. Um das zu illustrieren lauscht der Arzt und Autor der Süddeutsche Kolumne : Medizin und Wahnsinn den typischen Gesprächen einer nach sportlicher Aktivität pausierenden Männerrunde - über Frauen, Sport und eben die Güte bestimmter Ärzte. Sein Fazit: Wie ein Arzt bewertet wird hängt nicht selten vom Teppich ab, der im Wartezimmer ausliegt... #ärztebewertung
Quellen:
sueddeutsche.de Deutschland sucht den Superarzt
flickr.com plush red carpet von chadmagiera
Herzbrücke Film von Jobst Thomas
Freitag, den 27. August 2010, 12:45 - 13:00 Uhr, 3sat
Im Hamburger Albertinen-Krankenhaus werden Kinder aus Kabul am Herzen operiert. Über 50 Mädchen und Jungen hat das Projekt "Herzbrücke" bereits das Leben retten können. "Für mich und mein Team ist es eine besondere Motivation, schwerkranken Kindern aus dem krisengeschüttelten Afghanistan eine zweite Chance zu schenken - einen Neubeginn für die Kleinen", sagt Friedrich-Christian Rieß, Chefarzt der Abteilung Herzchirurgie, bekennender Christ und selbst Vater von sechs Kindern. Seit 2005 engagieren sich Herzchirurgen, Kardiologen, Anästhesisten und Pflegende des Krankenhauses für Kinder mit angeborenen Herzfehlern, die in ihrer Heimat wegen der dort unzureichenden medizinischen Versorgung keine Überlebenschance haben. Alle Beteiligten leisten ihre Unterstützung während der Freizeit. Eine Herausforderung für jeden einzelnen. Die jüngste "Kinderluftbrücke Kabul-Hamburg" hat Anfang 2010 stattgefunden. Zehn herzkranke Kinder und Jugendliche, körperlich nicht belastbar und teilweise stark untergewichtig, mussten sich für mehrere Monate von ihren ...
