Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier und ihre 14 Minister sollen möglichst rasch gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Aber auch für rund 100.000 Mitarbeiter des Regierungsapparats wurde der Impfstoff schon geordert. Das Innenministerium stellte hierzu klar, alle Kabinettsmitglieder gehörten zum Personenkreis, die für die Funktionsfähigkeit des Staates von besonderer Bedeutung sind und werden deshalb bevorzugt behandelt. Allerdings soll die Schweinegrippe-Impfung für alle Bundesbürger ermöglicht werden. Die Regierung will genügend Impfstoff gegen die Schweinegrippe für die gesamte Bevölkerung bereitstellen. Wer geimpft werden wolle, solle von dieser Möglichkeit auch Gebrauch machen können, sagte Merkel dem Sender RTL. Die gesetzlichen Krankenkassen hatten Bund und Länder wiederholt dazu aufgefordert, sich an den Kosten der Impfung stärker zu beteiligen. Die von den Kassen geforderte Beitragserhöhung wegen der zusätzlichen Kosten für die Impfaktion lehnte die Bundesregierung jedoch ab. Nach tagelangem Streit hat sich Gesundheitsministerin Schmidt mit Spitzenvertretern der Krankenkassen nun geeinigt: Die Kassen übernehmen für ...
Weitsichtige Franzosen - Frankreich plant Fernuntericht per Internet
- Posted on 13.08.
Die europaweit geführten Diskussionen um Schulschließungen im Falle einer Pandemie machen auch vor Frankreich nicht halt . Doch statt sich an Diskussionen aufzuhalten, haben die Franzosen über den Sommer Taten folgen lassen und bildungstechnisch vorgesorgt - Frei nach dem Motto: "Keine Bildungslücke durch Schweinegrippe" bereitete das nationale Zentrum für Fernunterricht (CNEFAD) über den Sommer Lehrprogramme für Internet, Fernsehen und Radio vor. Im Falle von Schulschließungen können Schüler über das Internet und öffentliche Sender so dennoch mit Lernstoff versorgt werden.
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www.jurablogs.com: WHO regt nach 700 Schweinegrippe-Toten Schulschließungen an
www.spiegel.de: Frankreich plant Schulunterricht per Internet
www.focus.de: Schulschließungen gegen Ausbreitung der Schweinegrippe
Online-Herzchirurgie: 3 Simulationen für angehende Herzchirurgen
- Posted on 12.08.
Auf KevinMD.com fand ich heute 3 Links zu Online Herz-OP Simulationen, die sich angehende Herzchirurgen auf jeden Fall einmal ansehen sollten:
Zunächst eine sehr ernsthafte Seite, deren Herausforderungen durch dramatisches Herzklopfen untermalt werden:
Etwas weniger beängstigend, dafür um so unterhaltsamer ist die Seite Heart Operation aus dem Vereinigten Königreich:
Wem das zu viel des Guten ist, dem bleibt immerhin noch der Versuch an einem Stoffhasen - Mit Abstand mein Favorit:
| Quellen: |
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KevinMD.com : Online cardiac surgery simulations for aspiring heart surgeons
www.blisstree.com/healthbolt: Ever dreamed of being a Heart Surgeon?
Nach der von der EU geförderten Studie eHealth Trends 2005-2007 nutzt bereits jeder dritte Deutsche bei Gesundheitsfragen das Internet. Mit steigender Tendenz. Selbst in der Gruppe der über 60-Jährigen erkundigen sich nach einer neueren Studie inzwischen rund 56 Prozent regelmäßig im Netz über Krankheiten und Medikamente. Gleichzeitig sprengt eine Fülle gesundheitsbezogener Informationen das Netz. Weltweit gibt es nach Expertenschätzungen inzwischen rund eine Million Gesundheits-Webseiten - täglich werden es mehr. Vor kurzem wurde nun das "Krankheitsbarometer 2009", eine Studie der Barmenia Krankenversicherung und des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) vorgestellt, derzufolge 7 von 10 Deutschen nur im absoluen Notfall den Arzt aufsuchen. Stattdessen suchten Männer als auch Frauen zunächst online Rat. Die Suche nach Hausmitteln steht der Studie zufolge dabei an oberster Stelle.
Die Studien ähneln sich: In beiden geht es um die vermehrte Nutzung des Internets durch Patienten - doch tatsächlich zeigen sie zwei verschiedene Seiten derselben Medaille: Geht es in ...
Im Forschungsprojekt MAMSplus (Multi-Access Modular Services Framework) werden derzeit die Möglichkeiten erforscht, moderne Web 2.0 Dienste in der Telemedizin einzusetzen. Unterstützt im Rahmen der Fördermaßnahme Neue Internet basierte Telekomunikationsdienste des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird beispielsweise an einer telematischen Umsetzung des Kardiovaskulären Reha Nachsorgeprogramms KARENA gearbeitet.
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