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25.8. 2009
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Arzt und Patient treffen sich im Netz – Der Kassenarzt über die Online-Sprechstunde!

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Die aktuelle Ausgabe von „Der Kassenarzt“ berichtet über die Online-Sprechstunde und sprach in diesem Zusammenhang mit Dr. Kai v. Harbou. Das Interview führte Ruth Auschra.

Mit dem Hinweis darauf, dass die Online-Sprechstunde ausschließlich zum Einsatz kommen sollte, wenn Arzt und Patient sich schon aus der persönlichen Begegnung kennen und somit auch dessen Krankengeschichte bekannt ist, wurde ein wichtiger Aspekt angesprochen. Denn keinesfalls sollte die Online-Sprechstunde als Plattform für Ferndiagnosen verstanden werden. Daher wurde in dem Beitrag auch eine rechtliche Bewertung (s. auch Blogbeitrag vom 06.08.2009) mit aufgenommen, die bei Nutzung der Online-Sprechstunde einen wichtigen Gesichtspunkt darstellt. Aber auch die durchaus vielfältigen Einsatzmöglichkeiten konnten aufgezeigt werden. Gute Möglichkeiten bietet die Online-Sprechstunde für Ärzte, die planen, Weiterbildungsassistenten zu beschäftigen. So können mangelnde Räumlichkeiten durch die Online-Sprechstunde kompensiert werden. Die zahlreichen chronisch Kranken, die täglich eine große Patientenzahl in der Praxis ausmachen, können auf diese Art umfassender und intensiver betreut werden. In der Praxis-Sprechstunde bleibt somit mehr Zeit für Erstgespräche und akut Kranke, die nebenbei noch von verkürzten Wartezeiten profitieren.

Quelle:

Der Kassenarzt: Sprechstunde im Netz - Sinn oder Unsinn?

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