Das Filmkunstprojekt filmfest im Roten Saal der Stadt Braunschweig bleibt auch in der allerletzten Vorstellung seinem Anspruch treu, den „besonderen Film“ zu zeigen: Die restaurierte Fassung des Fritz Lang-Klassikers „Spione“, begleitet am Flügel von Stephan von Bothmer!
"In der Verfilmung eines Romans von Thea von Harbou führt der gelähmte Chef des Bankhauses Haghi unbemerkt ein Doppelleben. Er ist auch der Kopf einer internationalen Spionagezentrale, die mit Raub, Mord und Erpressung arbeitet. Der Chef des Geheimdiensts setzt den jungen Mitarbeiter Nr.326 auf den großen Unbekannten an. Der wiederum erfährt davon und beauftragt die Russin Sonja, Nr. 326 zu beseitigen."
" filmfest im Roten Saal, das gemeinsame Filmkunstprojekt des städtischen Kulturinstituts und des Internationalen filmfestes Braunschweig, wird nach sieben erfolgreichen Jahren in diesem Sommer auslaufen. Gestartet im April 2002 in der BRÜCKE am Steintorwall, haben seitdem mehr als 15.000 Besucher unsere rund 200 Veranstaltungen besucht. Viermal wurde das Projekt mit dem ...
Für die ab Ende September anstehende Impfwelle gegen die Schweinegrippe schlug die niedersächsische Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann eine Extra-Impfsprechstunde vor. So könne einfach und unkompliziert die Herausforderung einer Massenimpfung von den Hausärzten übernommen werden. Das Einrichten von einer täglichen Extra-Impfsprechstunde könne z. B. morgens von 8.00 bis 9.00 Uhr angeboten werden. Betriebsärzte und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst könnten zusätzlich noch ergänzend bestimmte Personengruppen impfen. Geimpft werden sollen im ersten Schritt alle Risikogruppen. "Laut Bundesgesundheitsministerium werden die bereits bestellten 50 Millionen Dosen Impfstoff zunächst für rund 30 Prozent der Bevölkerung ausreichen."
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AD HOC NEWS: Ross-Luttmann: Hausärzte sollten gegen Schweinegrippe impfen
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier und ihre 14 Minister sollen möglichst rasch gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Aber auch für rund 100.000 Mitarbeiter des Regierungsapparats wurde der Impfstoff schon geordert. Das Innenministerium stellte hierzu klar, alle Kabinettsmitglieder gehörten zum Personenkreis, die für die Funktionsfähigkeit des Staates von besonderer Bedeutung sind und werden deshalb bevorzugt behandelt. Allerdings soll die Schweinegrippe-Impfung für alle Bundesbürger ermöglicht werden. Die Regierung will genügend Impfstoff gegen die Schweinegrippe für die gesamte Bevölkerung bereitstellen. Wer geimpft werden wolle, solle von dieser Möglichkeit auch Gebrauch machen können, sagte Merkel dem Sender RTL. Die gesetzlichen Krankenkassen hatten Bund und Länder wiederholt dazu aufgefordert, sich an den Kosten der Impfung stärker zu beteiligen. Die von den Kassen geforderte Beitragserhöhung wegen der zusätzlichen Kosten für die Impfaktion lehnte die Bundesregierung jedoch ab. Nach tagelangem Streit hat sich Gesundheitsministerin Schmidt mit Spitzenvertretern der Krankenkassen nun geeinigt: Die Kassen übernehmen für ...
Immer häufiger werden Datenaffairen aufgedeckt, bei denen die personenbezogenen Krankendaten beim Arbeitgeber landen. Aktuell ist auch die Bahn in einen solchen Fall verwickelt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ist auf eine „unzulässige Datensammlung“ gestoßen. Diese enthielt Krankendaten von Mitarbeitern, die auf Listen der Sicherheitsabteilung geführt wurden. Hier stellt sich vor allem die Frage: Woher kommen diese Daten überhaupt!? Wie kann es sein, dass Arbeitgeber die Gelegenheit bekommen, an Gesundheitsdaten Ihrer Mitarbeiter zu kommen? In dem Artikel: "Bahn sammelte Krankendaten von Mitarbeitern" lassen sich leider keine weiterführenden Angaben finden...
Vorfälle dieser Art sind ein Grund, warum es im Bereich der Telemedizin immer wieder zur Stagnation kommt. Denn wenn nicht sichergestellt werden kann, dass die sensiblen Gesundheitsdaten mit allen Möglichkeiten der heutigen Datensicherungsverfahren geschützt werden, wird es auch weiterhin Widersacher geben, die dann zu Recht Ihre Skepsis kundtun.
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SPIEGEL ONLINE: Bahn sammelte Krankendaten von Mitarbeitern
Rein technisch gesehen ist in der Telemedizin vieles möglich. Zahlreiche Studien belegen ihren Nutzen und ihre Akzeptanz bei Patienten wie unter Medizinern. Allerdings lassen rechtliche Einschränkungen, insbesondere des Berufs- und Standesrechts sowie des Datenschutzes, ... den Einsatz telemedizinischer Anwendungen in Deutschland nur schleppend vorankommen wie unter anderem ein Rechtsgutachten im Auftrag der "Initiative Gesundheitswirtschaft (IGW) herausstellt.
Insbesondere auf das sogenannte "Fernbehandlungsverbot" wird in diesem Zusammenhang oft verwiesen.
| Ein Verbot, Patienten aus der Ferne zu behandeln, existiert nicht: | |
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Dabei existiert ein solches Verbot im eigentlichen Sinne nicht. In seinem Beitrag: "Mehr Rechtssicherheit für die Telemedizin!" macht Arzt und Jurist Christian Dierks deutlich, dass der gemeinte Paragraf 7 Absatz 3 der Musterberufsordnung (MBO-Ä) oft falsch verstanden wird: "Ärztinnen und Ärzte dürfen individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung, weder ausschließlich brieflich in Zeitungen oder Zeitschriften noch ausschließlich über Kommuikationsmedien oder Computerkommunikationsnetze durchführen."
Entscheident sei, so Dierks in seinem Beitrag, worauf sich das Wort ausschließlich ...