Studies

Studien zum Thema E-Health

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Hier finden Sie Studien zum Thema E-Health:

Kummervold PE, Chronaki CE, Lausen B, Prokosch HU, Rasmussen J, Staniszewski SSA, Wangberg SC: eHealth Trends in Europe 2005-2007: A Population-Based Survey J Med Internet Res 2008;10(4):e42

Baker L, Wagner TH, Singer S, Bundorf MK. Use of the Internet and E-mail for Health Care Information: Results From a National Survey. JAMA. 2003;289(18):2400-2406

Baker L, Rideout J, Gertler P, Raube K: Effect of an Internet-Based System for Doctor- Patient Communication on Health Care Spending J Am Med Inform Assoc. 2005;12:530–536

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Studien zum Thema Telepsychiatrie

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Eines der wichtigsten Einsatzgebiete telemedizinischer Anwendungen ist der Bereich der Telepsychartrie.

Ein Gros der Studien, die sich auf Fernbehandlungen bezieht konnten belegen, dass telemedizinische Anwendungen teilweise besser und effektiver zum Behandlungserfolg führten. Wir haben Ihnen im Folgenden einige der aussagekräftigsten Studien zum Thema Telepsychartrie aufgelistet.

Urness et al. (2006) Client acceptability and quality of life-telepsychiatry compared to in-person consultation. Journal of Telemedicine and Telecare (12), S. 251-254

Monnier, J., Knapp R., Frueh, B. : Recent Advances in Telepsychiatry: An Updated Review; Psychiatric Services Dec. 2003 Vol. 54 No. 12

Williams, A.Ellis, A. Middleton, K. Kobak: Primary care patients in psychiatric clinical trials: a pilot study using vidoconferencing. Annals of General Psychiatry 2007 6:24

O'Reilly R, Bishop J, Maddox K, Hutchinson L, Fisman M, Takhar J: Is Telepsychiatry Equivalent to Face-to-Face Psychiatry? Results From a Randomized Controlled Equivalence Trial; Psychiatric Services June 2007 Vol. 58 No. 6

Sulzberger, H ...

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Studien zur Telemedizin

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Liebe LeserInnen unseres Blogs,

die Gesundheitsversorgung wird in Zukunft aus vielfältigen Gründen nicht um telemedizinische Anwendungen herumkommen, wenn sie den absehbar steigenden Anforderungen gerecht werden will. Nutzen und Vorteile ihres Einsatzes wurden durch zahlreiche nationale und internationale Studien belegt. In unserem Telehealth-Blog finden Sie Auszüge und Links zu aktuellen Forschungsarbeiten, die sich im Allgemeinen und Besonderen mit dem weiten Feld der Telemedizin auseinandersetzen.

Wir hoffen, Ihnen damit die Suche zu fundierten Inhalten zu dem Thema zu erleichtern und freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare.

Ihr doctr.com Team

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Studien zur Telemedizin: Entwicklung der Telemedizin im Land Brandenburg aus versorgungsinhaltlicher Sicht

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AGENON (2009): Entwicklung der Telemedizin im Land Brandenburg aus versorgungsinhaltlicher Sicht. Gutachten im Auftrag des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg.

Auszug:

"[...] Brandenburg steht vor großen Herausforderungen zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung. Ursachen dafür sind vor allem die demographische Entwicklung, die dünne Besiedelung und die regionalen Disparitäten. Im Ergebnis ist der flächendeckende Zugang zu qualifizierten Versorgungsangeboten in Frage gestellt. Ziel dieser Expertise ist es zu prüfen, ob und in welchen Bereichen telemedizinische Anwendungen einen Beitrag zur Lösung dieser Probleme leisten können [...]"

Die gesamte Studie als PDF.

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Online-Psychotherapie: "Log on to beat the black dog "

Professor Gavin Andrews von der University of South Wales (UNSW): Sadness Program: Online treatment for depression

Dass internet-basierte Therapie-Programme bei der Behandlung von Depressionen ebenso effektiv sind, wie herkömmliche Therapiemethoden, zeigten Wissenschaftler der University of South Wales in ihrer vor kurzem veröffentlichten Studie. Sie behandelten Patienten mit leichten bis mittelschweren Depressionen via Internet. Die Heilungsquote lag dabei ebenso hoch, wie bei konventionell betreuten Patienten - der Aufwand für die Therapeuten lag jedoch deutlich unter dem einer "gewöhnlichen" Therapie.

Dass gerade Depressionen per Online-Therapie geheilt werden könnnen, überraschte die Experten zunächst. Sie hatten ein ähnliches Programm bereits erfolgreich bei der Behandlung von Sozialphobien und anderen Angststörungen eingesetzt. Doch diese Störungen seien in vielerlei Hinsicht leichter zu behandeln, so der Leiter der Studie, Professor Gavin Andrews:

“Wir sind davon ausgegangen, dass sich Depressionen wegen der fehlenden Motivation der Patienten, die mit der Krankheit einhergeht, deutlich schwieriger behandeln lassen. Aber das war einfach nicht ...

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